Veranstaltung Rückblick

                                       
12. Volleyballtunier vom 25. bis 28. März 2005
in Overath


   
Die drei Volleyball begeisterten Hamburger auf dem legendären Volleyball-Turnier

 

Nach einer langen Fahrt am Freitag haben Andreas und Ute das Nacht-Quartier in der Halle eingerichtet, kurze Ortsbesichtigung von Overath und dann ab zum Essen zum Italiener in Overath, der von den Langen förmlich überfallen wurde und in der Küche Verstärkung brauchte. Für die Nacht in der Halle war erstmal eine Gewöhnung fällig – es wurde sich noch lange vor der Halle „begrüßt“ und entsprechend lange „gefeiert“, so dass ein Einschlafen erst sehr spät möglich war.
 


Am nächsten Morgen, nach einem guten Frühstück (fast wie im Hotel) konnte man gestärkt in die Spiel-Halle zum „freien Training“, welches wir (Andreas und Ute) auch gleich nutzten. Nach Bagger, Pritsch- und Angaben-Übungen kamen auch die Holländer (Amalia) dazu und es wurde bunt gemischt und viel gespielt. In dem Spiel wurde natürlich schon eine Gegneranalyse vorgenommen! Die Dusche danach tat gut und das anschließende Ausruhen auf der LuMa in der Sonne war eine schöne Erholung. Dann trafen wir auf den dritten Hamburger – Heiko - (direkt aus dem Ski-Urlaub), der natürlich schon sehnsüchtig erwartet wurde, denn eine Mannschaft (Vollifanten 2005) war gemeldet, in der zwei HH mitspielen sollten! Barbara und Martin (Bezirk Münster) sind auch direkt aus ihrem Ski-Urlaub (Urlaub wurde sogar verkürzt) zur Samstag Fete, um am Sonntag beim Spiel dabei zu sein. Andreas (HH) musste dagegen noch auf seine Einteilung für die Mannschaft Zusammenstellung warten.
 

Auf der Fete am Samstagabend, Essen mit viel Nudeln und
anschließendem Tanz, wurden dann Listen ausgehängt und Andreas
 kam bei den Berlinern in der Hobbyliga unter.

 



Am Sonntag ging
es gleich sehr früh nach dem Frühstück in die
 Spielhalle und die Spiele starteten nach neuer Zeit um 9 Uhr.
Nach guten Spielen in der A- wie in der B-Liga, ist Andreas mit
den Berlinern „Just for Fun“ in der B-Liga ins Finale gekommen.
Die Freud war groß - damit hatte keiner
gerechnet und die Spannung stieg.
Es wurde der zweite Platz.



 

In der A-Liga trafen die zwei stärksten Mannschaften (Vollifanten : Amalia) als erstes
 und im Finale (als letztes) aufeinander. Es wurden dann zwei Gewinnsätze gespielt.
Der erste Satz ging an die Vollifanten, der zweite Satz ging an Amalia.
Es war spannend für die Zuschauer aber auch für die Spieler.


 

Der Entscheidungssatz mit: Heiko (Bz. HH), Ute (Bz. HH), Sabine (Bz. Leipzig),
Ingo Hoch (Bz. Düsseldorf), Ulli (wurde für Barbara engagiert, Bz. ?)
Martin (Bz. Münster) + Barbara (hatte sich leider verletzt)

Der Satz ging mit 15:13 an die Vollifanten. Somit war der Sieger bekannt:      

Vollifanten 2005


Am Abend nach einem tollen Buffet fand die große Siegerehrung statt.
Das haben alle Mannschaften genossen und auch gern ausgekostet.

 

Die Sieger

Die zweiten Sieger

 


Diese Freude ging dann über in eine ausgelassene Tanzfete bis .....
Am Abreisetag wurde noch nett gefrühstückt und man hat sich von seinen
Mannschafts-mitgliedern nett verabschiedet.
 

   

Ute Mahlstedt

 
 
 
 


Harz - Wochenende 30.01. - 01.02.2004

 

 

Freitag nach der Arbeit bin ich los und habe in Hannover ein Studentenpärchen eingepackt. Die wollten zu einem Konzert und waren ortskundig im Harz. Darum haben sie Regina aus Düsseldorf auch schon in Goslar aus dem Zug geholt und wir konnten gemeinsam in eine zuckerweiße Schneelandschaft aufsteigen.
 


Nachdem die beiden
ausgestiegen waren, bin ich mit Regina über Braunlage und Elend nach Schierke gefahren. Am Dorfende stand ein riesiger Klotz-die Herberge. Innen war sie aber nett renoviert und hatte ein sagenhaftes Menu. Karina hatte uns noch einige Brote gesichert nach 2 Bier sah die Welt schon wieder freundlicher aus. Nach etlichen Runden Uno ging es dann ins Bett.
 


Samstag habe
ich dann Langlaufski geliehen und bin mit ca. 20 Langen aufgebrochen. An der ersten Steigung hatten sie mich schon überholt und waren am lachen. Meine Ski waren absolut rutschig in jede Richtung. Keine Chance, damit einen Berg zu erklimmen. Nach einer Stunde brauchte ich eine Ablösung. Bekam ich auch, denn die Gruppe tauschte mit dir die kaputten Latschen durch. So lief jeder mal eine Stunde damit rum und fluchte auf den Verleiher. ;-)


Mittags gönnte
ich mir nur einen Pfefferminztee, um den Magen wieder zu beruhigen. Hunger kam zum Glück nicht hoch.
 

 


Nach Mittag
sind wir über am Fuße der Wurmbergbahn über die Abfahrtpisten gewandelt und ernteten überraschte Blicke. Irgendwann sollte eine Langlaufstrecke abzweigen. Das sah dann aus wie ein Eiskanal einer Bob-Bahn. Vereinzelt kamen Fußgänger mit Hund herauf. Doch von einer Loipe keine Spur. Endlich dann doch Langläufer von unten. Die sagen, da ist nur ein breiter Weg, der zum Parkplatz führt- fahrt man runter und immer gut bremsen. Ham wir auch gemacht. Was die Ski bis dahin noch an Kanten hatten- jetzt ist es weg!
 

Nach dem Parkplatz führte eine Brücke wieder zur 'Loipe'.Dort versanken die ersten bis zum Schenkel im Tiefschnee, also 2m zurück und die Bretter angeschnallt. Ich hatte meine wieder und konnte mir überlegen, wie ich ohne Grip im Tiefschnee einen Hügel bezwinge. Ging aber mit dem bewährten Fischgrätengang. Nach einiger Zeit tauchte auch wieder eine Loipe auf, die mit viel Geschwindigkeit gefahren wurde- mancher hatte Probleme mit Bremsen und Ausweichen. Irgendwann hörte die Spur einfach wieder auf und man mußte so auf diesen labberigen Brettern talwärts fahren. Zum Schluß kam noch eine Kurve und die Außenkurve bestand wieder aus- Tiefschnee. Dort hinein stürzte sich unser waghalsiger Kameramann, indem er gleichzeitig die Stöcker von sich warf. Das Bild dürfte großartig werden.
 


 
Zum Schluß der Tour trennte sich die Gruppe noch einmal- auf eine Standardstrecke und eine steilere, die sich als sehr tückisch herausstellte. Gefrorene Brocken lagen da auf dem Boden, es wurde eng und kurvig, aber wir haben es gemeistert. Schlußendlich kamen wir direkt hinter der Herberge heraus. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen. Wir brachten die Ski weg und machten beim Verleiher dem Ärger Luft. Er speiste uns allerdings mit dummen Ausreden ab.
  Um den Tag doch noch nett ausklingen zu lassen, habe ich mir mit Anne und Karina einen netten Eisbecher bestellt. Das war wirklich ein wahrer Genuß. So ging es denn schon fast gesättigt zum Abendessen in die Herberge. Noch schnell die Sachen aufgehängt und abwärts zum Tisch. Abends wurde ich noch in die Geheimnisse des Spiels '6 nimmt' eingeweiht. War recht lustig, bewegter war aber wieder Uno mit den bekannten Klopp- und Doppelregeln. Dazu noch ein lecker Sekt und die Kekse von Anne- der Tag war super.
 

 
Sonntag morgen wurde früh aufgestanden, Zimmer aufgeräumt, Sachen gepackt und los gings zum Frühstück und dann in die Eishalle. Bei niedrigen Temperaturen fuhren da schon einige Wagemutige rückwärts, andere hakten sich dort einfach ein. Unvergessen die 'lange Wand', die plötzlich durch die Halle walzte. Nach 2 Stunden war es dann auch gut-ein alter Mann war schon auf den Kopf gefallen und goß gleich noch ein Bier dazu- wir entstiegen der Halle wieder in nahezu tropische Gefilde. Dann gab es noch ein leckeres Mittagessen beim Italiener und alle konnten gestärkt nach Hause fahren.
Heiko Bierbaum

 

Schnuppertauchen 28.03.2003

Am Freitag den 28.03.03 trafen sich sieben Lange an der Tauschschule „Diveteam“ zu einem kleinen Lehrgang im Tauchen.

Wir fuhren von dort zur Schwimmhalle in Barsbüttel. Hier bekamen wir erst mal im Trockenem die Ausrüstung gezeigt. Dann ging es ins Wasser und die schwere Ausrüstung wurde angelegt. Wir sollten nun mit dem Kopf untertauchen und durch den Lungenautomat atmen.
Ich hatte ein mulmiges Gefühl dabei, aber es ging besser als ich dachte. Die Luft konnte man ganz normal atmen, genau wie über Wasser. Mit den verstreichenden Minuten normalisierte sich auch der Atemrhythmus...


...und ich fing an mir die Umgebung anzusehen. Nun ging es weiter ins tiefe Wasser. Die Tauchlehrer zeigten uns langsam und behutsam, wie man sich unter Wasser bewegt. So ging es runter bis auf 3,5 Meter.
 
 

Und dann war es auch schon zu Ende unser Schnuppertauchen. Fast zu kurz, aber wir mussten um 22.00 Uhr aus der Halle sein. Vielen Dank an Lutz Baumgardt für dieses tolle Erlebnis und die Organisation.
Ralf Fritsche

 

Reise ins Land der Pharaonen 28.02.2003

Am 28.02.03 startete der KLM seine Kulturreise in das älteste Reich der Erde. Am späten Abend trafen sich 30 KLM-Reisende in Kairo in einem luxuriösen Hotel.
 
 

Mitglieder und Nichtmitglieder aus allen Teilen Deutschlands und unser KLM-Europapräsident aus der Schweiz nahmen an der Reise teil. Am frühen Morgen des nächsten Tages ging es dann los zur Besichtigung der Ruinen von Memphis. Hier entstand ca. 3000 v. Chr. das erste Ägyptische Reich und die Zeit der Pharaonen begann. Anschließend besichtigten wir die erste Stufenpyramide 2670 v. Chr. in Sakarra und dann die berühmten drei Pyramiden von Gizeh ca. 2500 v. Chr. mit der Sphinx. Die Nimmermüden haben sich dann am Abend noch Kairo bei Nacht von oben aus einem Drehrestaurant angesehen.
Am 3. Tag wurde dann das große ägyptische Museum, unter anderem mit dem Grabschatz des Tutenchamun, besichtigt. Nach dem Besuch des größten nahöstlichen Basars „Khan el-Khalili“ flogen wir am Abend nach Luxor und gingen an Bord der MS Magic II. Dieses vor 2 Jahren in Dienst gestellte Nilkreuzfahrtschiff wurde für den Rest der Reise unser exzellentes Quartier. Das Essen war so gut und reichlich, dass so mancher Mitreisende wohl nach dem Urlaub eine Fastenkur einlegen muss.
 
 
  In den nächsten Tagen wechselten Horus-, Karnak- und Luxor-Tempel sich mit Botanischem Garten, Beduinendorf und Assuandamm ab. Unterwegs waren wir mit Segelboot (Felluke), Kutsche, Motorboot, Kamel und natürlich immer wieder mit unserem Kreuzfahrtschiff. Durch die Fahrten auf dem Nil war genügend Zeit sich auf dem Sonnendeck zwischen den Ausflügen zu erholen. Einige von uns machten noch einen Abstecher mit dem Flugzeug nach Abu Simbel.
 
Hierzu musste man zwar um 3.00 Uhr aufstehen, dafür waren wir aber um 6.00 Uhr pünktlich zum Sonnenaufgang in der Tempelanlage, die sich nach Osten gewandt in einem herrlichen Licht präsentiert. Der Eingang zum Tempel wird durch 20 m hohe Kolossalstatuen von Ramses II. eingerahmt. Die auch nach 2000-3500 Jahren gut erhaltenen Bauwerke der Pharaonen mit teilweise noch gut sichtbaren Farben haben uns tief beeindruckt.
 
 
  Nach 10 Tagen hieß es dann für die meisten von uns Abschied nehmen und zurück ins kalte Deutschland. Für vier Mitglieder der Gruppe gab es noch eine einwöchige Verlängerung in Form eines Badeurlaubs in Hurghada. Wir danken unserem Reiseführer Mustafa für die Klärung aller Fragen und Klaus Fey für die Organisation der Reise.
Bernd Rojahn