| Veranstaltung Rückblick | |||||||
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Nach
einer langen Fahrt am Freitag haben Andreas und Ute das
Nacht-Quartier in der Halle eingerichtet, kurze Ortsbesichtigung von
Overath und dann ab zum Essen zum Italiener in Overath, der von den
Langen förmlich überfallen wurde und in der Küche Verstärkung
brauchte. Für die Nacht in der Halle war erstmal eine Gewöhnung
fällig – es wurde sich noch lange vor der Halle „begrüßt“ und
entsprechend lange „gefeiert“, so dass ein Einschlafen erst sehr
spät möglich war. |
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Auf der Fete
am Samstagabend, Essen mit viel Nudeln und
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In der
A-Liga trafen die zwei stärksten Mannschaften (Vollifanten : Amalia)
als erstes |
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Der Entscheidungssatz mit:
Heiko (Bz. HH), Ute (Bz. HH), Sabine (Bz. Leipzig), |
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Die Sieger |
Die zweiten Sieger |
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Ute Mahlstedt |
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Freitag nach der Arbeit bin ich los und habe in Hannover ein
Studentenpärchen eingepackt. Die wollten zu einem Konzert und waren
ortskundig im Harz. Darum haben sie Regina aus Düsseldorf auch schon
in Goslar aus dem Zug geholt und wir konnten gemeinsam in eine
zuckerweiße Schneelandschaft aufsteigen. |
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Samstag habe ich dann Langlaufski geliehen und bin mit ca. 20 Langen aufgebrochen. An der ersten Steigung hatten sie mich schon überholt und waren am lachen. Meine Ski waren absolut rutschig in jede Richtung. Keine Chance, damit einen Berg zu erklimmen. Nach einer Stunde brauchte ich eine Ablösung. Bekam ich auch, denn die Gruppe tauschte mit dir die kaputten Latschen durch. So lief jeder mal eine Stunde damit rum und fluchte auf den Verleiher. ;-) |
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Mittags gönnte ich mir nur einen Pfefferminztee, um den Magen wieder zu beruhigen. Hunger kam zum Glück nicht hoch. |
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Nach Mittag sind wir über am Fuße der Wurmbergbahn über die Abfahrtpisten gewandelt und ernteten überraschte Blicke. Irgendwann sollte eine Langlaufstrecke abzweigen. Das sah dann aus wie ein Eiskanal einer Bob-Bahn. Vereinzelt kamen Fußgänger mit Hund herauf. Doch von einer Loipe keine Spur. Endlich dann doch Langläufer von unten. Die sagen, da ist nur ein breiter Weg, der zum Parkplatz führt- fahrt man runter und immer gut bremsen. Ham wir auch gemacht. Was die Ski bis dahin noch an Kanten hatten- jetzt ist es weg! |
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Nach dem Parkplatz führte
eine Brücke wieder zur 'Loipe'.Dort versanken die ersten bis zum
Schenkel im Tiefschnee, also 2m zurück und die Bretter angeschnallt.
Ich hatte meine wieder und konnte mir überlegen, wie ich ohne Grip
im Tiefschnee einen Hügel bezwinge. Ging aber mit dem bewährten
Fischgrätengang. Nach einiger Zeit tauchte auch wieder eine Loipe
auf, die mit viel Geschwindigkeit gefahren wurde- mancher hatte
Probleme mit Bremsen und Ausweichen. Irgendwann hörte die Spur
einfach wieder auf und man mußte so auf diesen labberigen Brettern
talwärts fahren. Zum Schluß kam noch eine Kurve und die Außenkurve
bestand wieder aus- Tiefschnee. Dort hinein stürzte sich unser
waghalsiger Kameramann, indem er gleichzeitig die Stöcker von sich
warf. Das Bild dürfte großartig werden. |
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Zum Schluß der Tour trennte sich die Gruppe noch einmal- auf eine Standardstrecke und eine steilere, die sich als sehr tückisch herausstellte. Gefrorene Brocken lagen da auf dem Boden, es wurde eng und kurvig, aber wir haben es gemeistert. Schlußendlich kamen wir direkt hinter der Herberge heraus. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen. Wir brachten die Ski weg und machten beim Verleiher dem Ärger Luft. Er speiste uns allerdings mit dummen Ausreden ab. | ||||||
| Um den Tag doch
noch nett ausklingen zu lassen, habe ich mir mit Anne und Karina
einen netten Eisbecher bestellt. Das war wirklich ein wahrer Genuß.
So ging es denn schon fast gesättigt zum Abendessen in die Herberge.
Noch schnell die Sachen aufgehängt und abwärts zum Tisch. Abends
wurde ich noch in die Geheimnisse des Spiels '6 nimmt' eingeweiht.
War recht lustig, bewegter war aber wieder Uno mit den bekannten
Klopp- und Doppelregeln. Dazu noch ein lecker Sekt und die Kekse von
Anne- der Tag war super. |
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| Sonntag morgen
wurde früh aufgestanden, Zimmer aufgeräumt, Sachen gepackt und los
gings zum Frühstück und dann in die Eishalle. Bei niedrigen
Temperaturen fuhren da schon einige Wagemutige rückwärts, andere
hakten sich dort einfach ein. Unvergessen die 'lange Wand', die
plötzlich durch die Halle walzte. Nach 2 Stunden war es dann auch
gut-ein alter Mann war schon auf den Kopf gefallen und goß gleich
noch ein Bier dazu- wir entstiegen der Halle wieder in nahezu
tropische Gefilde. Dann gab es noch ein leckeres Mittagessen beim
Italiener und alle konnten gestärkt nach Hause fahren. Heiko Bierbaum |
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